Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Es ist alles ganz anders - 11

Veröffentlicht am 26.03.2017

 

Acht Monate ist es fast her, dass ich den letzten Beitrag der Blog-Serie „Hinterm Horizont“ veröffentlicht hatte. [Zu älteren Blogeinträgen gelangen Sie durch Drücken von  „Zurück“ auf der Seite ganz unten.]  Die Zeit vergeht immer schneller. Soviel ist inzwischen passiert.

Das Leben ist aber viel mehr als Politik; und die Erde ist nicht der Nabel des Universums.

„Hinterm Horizont geht’s weiter“ – Den Himmel gibt es wirklich. Davon hatte ich in den ersten acht Beiträgen geschrieben. Heute möchte ich die Serie fortsetzen und abschließen.

[Zitate aus dem Buch „Die Reisen der Seele“ von Michel Newton werde ich wie zuvor mit N1 kennzeichnen. Zitate aus Ginny Katz, „Reisen zu den Hütern des Lichts“, werde ich mit GK kennzeichnen.]

 

Hinterm Horizont – Teil IX

Fortsetzung des Blogs vom 02.07.2016

 

Geburt auf der Erde – Wie sich die Seele neu inkarniert

 

Im vorigen Teil der Serie wurde die Auswahl des nächsten Lebens im „himmlischen Kinosaal“ auf der Astralebene beschrieben.

Was passiert nun, wenn es soweit ist, wenn die Seele bereit ist, sich neu auf der Erde zu inkarnieren?

Shamus-i-Tabriz sagt in einer Unterweisung, die er Ginny gibt [Zitat GK, S.168]:

 

„Wünscht eine in einem Astralkörper lebende Seele einen physischen Körper anzunehmen, muß sie zunächst ihre Aufmerksamkeit auf das physische Reich richten. Doch dazu bedarf es der Anweisung. Diese Hilfe gewähren ihr innere Führer*, die bestimmten Orden spiritueller Meister angehören.“

 

 

[* Diese inneren Führer sind die „Lords of Karma“ oder „Herren des Karma“, von denen Newtons Klienten in den Hypnosesitzungen als Meister sprechen.]

[…]

„Bis der Fötus den Körper der Mutter verlässt, wird er von ihren Farbstrahlen genährt. Im Augenblick der Geburt ist er nicht mehr als eine Tonschale.

Einen Moment später erhält er einen geistigen Energieschub. Dieser Impuls von Licht und Klang gleicht dem Atem Gottes, der dem Neugeborenen Leben schenkt. Das geschieht, sobald die Seele ihre Aufmerksamkeit auf den neuen Körper lenkt. Der Energiestoß rüttelt die physische Hülle des Babys wach, […].

Erst im Moment jenes spirituellen Anstoßes verbindet sich die Seele eng mit einem bestimmten Körper, das heißt, innerhalb von Sekunden tritt sie mit allen ihren bereits bestehenden Körpern in das Baby ein.“

 

Im Kapitel „Wiedergeburt“ wird der Prozeß von Michael Newton ausführlich beschrieben. Die Klientin „K.“ berichtet bei ihrer Befragung unter Hypnose vom Austritt aus der geistigen Welt bis zum Eintritt in das Neugeborene. Hier ein kurzer Eindruck der Befragung [im Buch auf mehreren Seiten]:

Zitat  aus N1, S. 230:

Dr.N.: Seien Sie völlig offen zu mir. Übernimmt nicht Ihre Seele dieses Bewusstsein und unterwirft es ihrem Willen?

K.: Sie verstehen nicht. Es ist ein Verschmelzen. Da ist eine … Leere vor meiner Ankunft, die ich ausfülle, um das Baby ganz zu machen.

Dr.N.: Bringen Sie Intellekt?

K.: Wir dehnen aus, was schon vorhanden ist.

Dr.N.: Können Sie etwas genauer sagen, was Ihre Seele dem menschlichen Körper eigentlich bringt?

K.: Wir bringen ein … Verständnis der Dinge … ein Erkennen der Wahrheit dessen, was das Gehirn sieht.

Dr.N.: Sind Sie sicher, dass dieses Kind Sie nicht zuerst als fremde Wesenheit in seinem Bewusstsein betrachtet?

K.: Nein, aus diesem Grund vereinigen wir uns mit unentwickelten Gehirnen. Das Kind erkennt mich als Freund … als Zwilling … der ein Teil von ihm sein wird. Es ist, als ob das Baby auf mich warten würde.

Dr.N.: Denken Sie, dass eine höhere Macht das Baby auf Sie vorbereitet?

K.: Ich weiß es nicht, es scheint so.

 

 

Die Seele hat ihren Sitz in der Zirbeldrüse genommen und sich mit dem Neugeborenen verbunden. Wie geht es weiter?

Erfahrungen! Die Reise geht weiter. Mit immer neuen Erfahrungen, die der Seele helfen ihr volles Potenzial zu erkennen und es schließlich zu realisieren.

 

 

 

Mit Teil IX ist die Blogserie „Hinterm Horizont“ zu ihrem Abschluß gekommen.

Der nächste Beitrag der Rubrik „Es ist alles ganz anders“ folgt in Kürze.

 

 

Und nicht vergessen: Mindestens drei Mal am Tag herzhaft lachen.