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Blog-Artikel (vom:)    Datum

Ursula Haverbeck - Demo in Nürnberg              02.7.18

Der Fall Susanna III - Ein Wendepunkt             15.6.18

NWO-Propagandist Wim Wenders                    13.6.18

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte IV     11.6.18

Gedenk-Kundgebungen für Susanna                     10.6.18

Susannas Tod wird gesühnt werden                         8.6.18

Es ist alles ganz anders  13  Aufwachen 3.0          15.5.18

Goldenes Zeitalter in Echtzeit                      27.4.18

Bewahren, Wahrheit und Freiheit                      15.4.18

Die kanadische Steuererklärung       26.2.18

Aller guten Dinge sind drei

                                    14.2.18

Das Goldene Zeitalter des 21. Jahrhunderts  - II   

                          8.1. - 16.1.18

Das Goldene Zeitalter des 21. Jahrhunderts - I      

                   30.12.17 - 6.1.18

Drogennotstand in den USA                          28.10.17

Zeit der Wahrheit 12.10.17

Ein unerwartetes Geschenk                 30.8.17 

Über den Wolken    26.6.17

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - III   21.6.17

III. Weltkrieg adé      10.6.17

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - II      6.6.17

Björn Höcke und Martin Sellner - I                   28.5.17

Es ist alls ganz anders 12 Leben, ein Geschenk 7.5.17

Der seltsame Tanz des Donald Trump          21.4.17

Island HU in Magdeburg

                                      3.4.17

Es ist alles ganz anders -11  Die Inkarnation        26.3.17

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - I     22.3.17

Gute Nachrichten!   19.3.17

Donald Trump wird Präsident                   26.1.17

Weihnachtsmarkt Theater III                                 12.1.17

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es                   1.1.17

Terror mit Fragen  29.12.16

Weckruf 6                20.12.16

Weckruf 5 - Helft unseren Kindern                   13.12.16

Donald Trump - The President Elect II   26.11.16

Donals Trump - The President Elect I     15.11.16

Wir ziehen voran      4.11.16

Wissenschafts-Religion 

                                  24.10.16

Der Barbie-Hijab    18.10.16

Weckruf 4 - Deutsche Einheit!                       3.10.16

Erneuerung!              26.9.16

Weckruf 3 - Aufwachen!

                                    12.9.16

Herbstgruß                  5.9.16

Tiere sind auch Seele

                                    24.8.16

Islands Hu II              16.7.16

Orwell läßt grüßen  13.7.16

Islands HU I               11.7.16

Volksverräter-Rufe für Herrn Gauck               5.7.16

Wahlbetrug                 2.7.16

Es ist alles ganz anders - 10 Himmlicher Kinosaal 2.7.16

Geo-Waffe Flüchtlinge

                                    18.6.16

Es ist alles ganz anders - 9 Lernen im Himmel   16.4.16

Rocker als Ritter       18.5.16

Es ist alles ganz anders - 8 Ich bin Seele II          14.5.16

Es ist alles ganz anders - 7  Raben & Wölfe         13.5.16

Freiheit, Wahrheit und Verantwortung II        8.5.16

Freiheit und Wahrheit - Wir sind das Volk               3.5.16

Es ist alles ganz anders - 6 Der Himmel ist unsere Heimat                       16.4.16

Es ist alles ganz anders - 5 Kultur als Spiegel       6.4.16

Es ist alles ganz anders - 4 Ich bin Seele I             6.4.16

Es ist alles ganz anders - 3 Hinterm Horizont III  3.4.16

Es ist alles ganz anders - 2 Hinterm Horizont II 30.3.16

Es ist alles ganz anders -1 Hinterm Horizont I  27.3.16

Beste Freunde         23.3.16 

 

 

 

 

 

 

 

                                      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                

Es ist alles ganz anders - 3

Veröffentlicht am 03.04.2016

 

Hinterm Horizont – Teil III

Fortsetzung des Blogs vom 30.3.2016

 

 

Engel,die Harfe spielend auf Wolken sitzen, und „Halleluja“ oder „Hosianna“ singen – das war, etwas vereinfacht, bis in die 1970iger Jahre die abendländische Vorstellung vom Himmel. Kein Wunder, dass „Arthur, der Engel“ nur allzugern auf der Erde aushalf, sobald er gerufen wurde.

 

 

Alois Hingerl, Nr. 172, Dienstmann in München, besorgte einen Auftrag mit solcher Hast, daß er vom Schlage gerührt zu Boden fiel und starb.

Zwei Engel zogen ihn mit vieler Mühe in den Himmel, wo er von St. Petrus aufgenommen wurde. Der Apostel gab ihm eine Harfe und machte ihn mit der himmlischen Hausordnung bekannt.

Von acht Uhr früh bis zwölf Uhr mittags »frohlocken«, und von zwölf Uhr mittags bis acht Uhr abends 'Hosianna singen'. – 'Ja, wann kriagt ma nacha was z'trink'n?' fragte Alois. – 'Sie werden Ihr Manna schon bekommen', sagte Petrus.

'Auweh!' dachte der neue Engel Aloisius, 'dös werd schö fad.'“ - Zitat Ende.

 So beginnt eine bekannte Kurzgeschichte von Ludwig Thoma aus dem Jahre 1911.

Aloisius verdrückte sich, als er im Auftrag von Petrus nach München geschickt wurde, gleich ganz aus dem Himmel. Der war überhaupt nicht sein Ding, viel zu „fad“. Sein erster Weg in München führte ihn schnurstracks ins Hofbräuhaus, wo er heute noch beim Bier sitzt.

Unser Bild vom Himmel ist heute viel weiter und freier:

 Karma und Reinkarnation sind fast jedem vertraut. Ebenso zumindest die Ahnung, dass es nicht nur einen Himmel gibt. Selbst in der Bibel spricht Paulus ja vom „dritten Himmel“. Seit den 1960iger Jahren erschienen viele Bücher, in denen die jeweiligen Autoren ihre Erfahrungen bei Reisen in innere Welten beschreiben.

Nicht nur bei Nahtoderfahrungen. Der Westen hatte die Meditation und Kontemplation für sich wieder entdeckt.

Astral- oder Mentalwelt, diese Begriffe wird mancher schon gehört haben. Es gibt aber noch viele andere Himmel. Ginny Katz hat die Welten und Bewusstseinsebenen im Innern immer wieder bereist. Ihr Buch „Reisen zu den Hütern des Lichts“ berichtet von ihren Begegnungen mit spirituellen Meistern, die ihr die inneren Ebenen zeigten und erklärten.

Hier eine ganz kurze Zusammenfassung:

Jeder von uns ist Seele, unsterbliches Bewusstsein. Unsere Heimat, der „Ort“ unserer Schöpfung ist die Seelenebene, die aus reinstem Spirit, Licht und Ton besteht.

Um sich voll zu entfalten wird die Seele ins Reich von Materie, Raum und Zeit, auf die physische Ebene geschickt, auf die Erde. Auf ihrem Abstieg nimmt die Seele in jedem der niederen Himmel, die sie durchquert, einen Körper an. Zum Schluss den physischen Körper. Die Körper sind wie die Hüllen eines Taucheranzugs, die die Seele – reiner Spirit, vor den harschen Schwingungen der niederen Ebenen beschützen

 

Ebene/Himmel                            Beschreibung                                              Körper

Seelenebene                          Reiner Spirit, Licht und Ton                               Seelenkörper

Ätherische Ebene                 Speicher alles Unterbewussten                     Ätherischer Körper

Mentalebene                                   Verstand                                                Mentalkörper

Kausalebene                      Erinnerungen vergangener Leben                       Kausalkörper

Astralebene                                     Gefühl                                                    Astralkörper

Physische Ebene           Gröbste Schwingung, dichteste Materie              Physischer Körper

 

Dies ist eine sehr, sehr verkürzende Tabelle der verschiedenen Himmel oder inneren Ebenen. Es gibt viele Himmel mit tausenden Zwischen-Himmeln.Alles, was es hier auf der Erde gibt, gibt es auch in den Himmeln. Die Schriftsteller und Poeten, aber auch die Forscher und Erfinder reisen im Traum, oftmals unbewusst, zu Bibliotheken auf der Astralebene. Dort studieren sie die entsprechenden Texte und Bücher. Und hier, auf der Erde entsteht dann so etwas wie dieser Blog. Das originale Manuskript ist in einer dieser Bibliotheken zu finden.

Ebenso gibt es Städte, Länder, Regierungen und so fort auf den inneren Ebenen. Alles auf der Erde hat sein Original in den vielen Himmeln.

Ein Diamant auf der Astralebene ist aber tausend mal funkelnder als einer auf der Erde, und auf der Kausalebene funkelt er tausend Mal mehr als auf der Astralebene ...

Die Meister gaben Ginny eine Vielzahl von Kontemplationsübungen, die sie in ihrem Buch an den Leser weitergibt. Mit Hilfe der Übungen kann man seine verschiedenen Körper und die geistigen Ebenen oder Himmel selbst erforschen.

Man muss nicht in ein Kloster oder Ashram gehen, um spirituelle Erfahrungen zu machen. Jeder kann in die inneren Ebenen reisen. Sie tun es ja bereits jede Nacht - im Traum. Träume sind die Erinnerungen an unsere Reisen in die inneren Ebenen (allerdings verzerrt und verschlüsselt). Hier eine ganz einfache Übung zum Ausprobieren:

Setzten Sie sich auf einem Stuhl oder Sessel gerade hin. Schließen Sie ihre Augen. Atmen Sie einige Male tief ein und aus. Beim Ausatmen lassen Sie all ihren Kummer, ihre Probleme und Sorgen los. Denken Sie an etwas Schönes, an etwas oder jemand, das oder den Sie lieben. Jetzt genießen Sie es einfach, dazusitzen und nichts zu tun. Schauen Sie auf den Bildschirm vor ihrem dritten Auge (dorthin, wo Sie auch ihre Erinnerungs-Filme sehen). Was sehen Sie, was hören Sie? Fliegen Sie los.

Wenn Sie möchten, können Sie diese Übung jeden Tag für für 5 bis 15 Minuten machen. Eine gute Zeit ist nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen. Experimentieren Sie. Diese einfache Übung, regelmäßig praktiziert, wird Ihnen helfen, sich Ihrer selbst als Seele bewusster zu werden.

Wer möchte, kann auch die erste Übung, die Ginny gegeben wurde, ausprobieren. Sat Nam, der Hüter der Seelenebene, gab Ginny die Übung. Zitat aus Reisen zu den Hütern des Lichts, S.17/18:

„Ich werde dir jetzt deine erste Übung geben. Sie besteht aus zwei Teilen. Zunächst dient sie dazu, die schlummernde Gabe der Liebe tief im Innern zu wecken und zu hegen. Diese Liebe bildet das wahre Herz, die Essenz einer jeden Seele. Der zweite Teil dieser Übung wird dir helfen, dieselbe Gabe auch in deinen Mitmenschen zu sehen und zu erkennen.

Um den Samen der Liebe zu wecken, stelle dir ein wunderschönes Kästchen in deinem Herzen vor. Es mag aus Gold, Kristall, Holz oder irgendeiner anderen, dir lieben Substanz bestehen, gleich welcher Form und Farbe. Langsam öffne dieses Kästchen. In seinem Innern wirst du eine Fähigkeit entdecken, die sich als Blüte manifestierte. Nimm diese Blume an dich und beobachte, wie sie augenblicklich durch eine andere ersetzt wird. Prüfe deine Gabe. Hältst du eine Knospe oder eine voll erblühte Blume in den Händen? Isr es eine Rose, eine Dahlie, eine Sommerlilie oder eine Lotosblume? Betrachte die Farb- und Strukturnuancen der Blütenblätter. Erfreue dich an ihrem Duft, an ihrer zarten, reinen Schönheit.       

Nun fühle und stelle dir die Gegenwart eines geliebten Menschen vor, der auf dich zukommt. Gib ihm oder ihr deine Blume.

Verfolge diesen Gedanken bis hin zur physischen Manifestation, sei es in Gestalt einer tatsächlichen Blume oder aber einer 'Blüte' der Liebenswürdigkeit, des Dienstes oder irgendeiner anderen Ausdrucksform deiner Liebe. Vermagst du dir keine Blume vorzustellen, so zeichne eine auf Papier oder betrachte sie draußen in der Natur. Es wird deine Visualisation erleichtern. Du magst dich auch bei einem Floristen, in der physischen oder aber in deiner Vorstellungswelt, umsehen. Wähle eine Blume und überreiche sie der ersten Person, die dir begegnet.

Der zweite Teil der Übung besteht darin, dir das Erkennen der Liebesgaben in anderen zu erleichtern. In manchen ruht diese noch als Same. In anderen entfaltet sich eine zarte Knospe, und in einigen wenigen steht sie in voller Blütenpracht. Übe dich darin, diesen Samen, die Knospe oder Blume der Liebe im Herzen eines jeden Menschen, dem du begegnest, zu sehen. Beginne bei deiner Familie, deinen Freunden und Mitarbeitern. Später dann wird es dir möglich sein, die Liebe auch in Fremden wahrzunehmen

Allein durch diese schlichte, demütige Geste, eine Blume der Liebe in jeder Seele zu erkennen, vermagst du deine Mitmenschen zu erheben. Nimm den einzigartigen Duft, die einmalige Schönheit einer jeden Herzensblüte in dich auf. Lasse deinen Verstand, anstatt ein Individuum zu beurteilen, bei der Blume verweilen: 'Wie wunderschön sie doch ist!'“ Zitat Ende



 

 

 

 

 

Es ist alles ganz anders - auch der Himmel.

Hinterm Horizont geht’s weiter ...

 

Und nicht vergessen: Mindestens drei Mal am Tag herzhaft lachen.

 

Wird fortgesetzt im nächsten Blog.