Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Weihnachtsmarkt-Theater III

Veröffentlicht am 12.01.2017

 

 

Es gibt immer eine Wahrheit hinter der Wahrheit und dahinter wieder eine andere Wahrheit.

 

 

Ein weiteres „Staged event“ – eine inszenierte Bühnenshow  

 

Mehr als drei Wochen danach gibt es eine Vielzahl von Videos auf Youtube, die dokumentieren und analysieren, was am 19.12.2016 am Breitscheidplatz geschah.

 

 

 

Detailaufnahme des "Tat"-LKW.

Es gibt keinerlei Blutspuren oder Fetzen von Kleidung oder ähnliches.

Schon die Spuren eines Wildunfalls sehen anders aus.

 

 

Video I zeigt, wie der LKW am Weihnachtsmarkt vorbeifährt und dann rückwärts an die bewusste Stelle heranfährt. Video II dokumentiert, wie der Ort für die Bühnen-Show vorbereitet wird. Das Video III ist von einem Privatdetektiv, der den „Tatort“ am 30.12.16 analysiert.

 

Weihnachtsmarkt-Theater I: LKW fährt am Weihnachtsmarkt vorbei.          

https://www.youtube.com/watch?v=JpsBD3qZA4A

 

Von der anderen Straßenseite filmt ein Mann mit seinem Handy die Vorbereitungen der „Bühnenarbeiter“. Es stellt sich die Frage: Warum schreitet die Polizei nicht gegenüber dem Filmer der Vorbereitungen ein, ja, wieso war die Budapester Straße nicht einmal abgesperrt? Die Antwort lautet: sie zeigen sich genauso auffällig-unauffällig offen wie die Stasi-Anorak-Typen einst vor Biermanns Wohnung.

Sollte das Aufstellen der Requisiten auf der „Bühne“ vielleicht in aller Öffentlichkeit stattfinden? Wurden die obigen Filmaufnahmen davon gar auf höchste Weisung hin ins Netz hochgeladen?

Über diese Fragen lohnt es sich nachzudenken. Es ist fast so, als zeige da jemand den „Stinkefinger“.

 

Weihnachtsmarkt-Theater II: „Bühnen“ -Vorbereitungen              

https://www.youtube.com/watch?v=j98ZoIf7gZA

 

 

Am 30.12.2016 filmte ein Privatdetektiv am Ort des Geschehens. Inzwischen gibt es sieben sogenannte „Memory Spots“ oder Inseln der Erinnerung mit Blumen und Kerzen – aber [bis auf eine Ausnahme] ohne Bilder von Opfern oder Verletzten [wie auch]. Die sieben Inseln sind im Design auffällig einheitlich und schauen aus wie am Reißbrett entwickelt. Sie wirken widernatürlich, steril und kalt.

Auffällig ist das Fehlen jeglichen Hauchs von Spontaneität. Keine der sonst an solchen Orten üblichen Kinderzeichnungen. Hat denn kein Passant spontan einen Kuli und einen Zettel gezückt und seinem Herzen Luft gemacht?

Dafür ist an jedem Memory Spot jeweils eine einzige Israel-Flagge aufgestellt. Was soll uns das sagen?

Aber der Privatdetektiv entdeckte noch mehr.

 

Weihnachtsmarkt-Theater III: Privatdetektiv untersucht die „Bühne“                                    

https://www.youtube.com/watch?v=tB4ZfyziNf8&t=531s

 

Was bezwecken all diese „staged events“ oder „Bühnen-Shows“? KlagemauerTV gibt eine sachliche Analyse.

 

Weihnachtsmarkt-Theater IV: Analyse und Vergleich mit ähnlichen „Bühnen-Shows“

https://www.youtube.com/watch?v=--0adudGjFQ

 

 

Es gibt immer eine Wahrheit hinter der Wahrheit und dahinter wieder eine andere Wahrheit.

 

 

 

Und nicht vergessen: Mindestens drei Mal am Tag herzhaft lachen.