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Zwei heilige Kühe der Wissenschaft – Relativitätstheorie und Evolutionstheorie

 

 

Aghnya ist der Sanskrit Name für Kuh. Der Name bedeutet die Unantastbare.

In Indien sind Kühe heilig, unantastbar und praktisch allgegenwärtig. Macht es sich eine von ihnen auf der Straße gemütlich, muss der Verkehr einen Bogen um sie machen.

 

 

 

 

 

In der Wissenschaft sind die Relativitätstheorie und die Evolutionstheorie unantastbares, allgegenwärtiges Dogma. An beiden darf nicht gerüttelt werden. Kritik wird von der Zensur abgeblockt.

Zuerst eine Betrachtung der Relativitätstheorie.

 

Die Relativitätstheorie – Nur relativ wahr

 

Vor gut 100 Jahren führte die physikalische Theorie eines unbekannten Physikers zu einem Umsturz in der Physik, der mit weitreichenden Umwälzungen verbunden war.

 

1. Neue Kosmologie und Wissenschaftsmethodik

2. Rechnen statt Experimentieren

3. Was besagt die Relativitätstheorie?

4. Frühe Medienoffensive für die Relativitätstheorie

5. Albert Einstein – eine zwiespältige Persönlichkeit

5.1. Albert Einstein – Ein genialer Forscher?

5.1.1. Albert Einstein – Ein Plagiator?

5.1.2. Die Kritik an der Relativitätstheorie

5.2. Albert Einstein – Ein Menschenfreund und Friedensengel?

5.2.1. Albert Einstein – Ein Menschenfreund?

5.2.2. Albert Einstein – Ein Friedensengel?

6. Ré­su­mé

 

1. Neue Kosmologie und Wissenschaftsmethodik

Albert Einsteins Relativitätstheorie führte in der Konsequenz zu einer anderen Kosmologie, einer neuen Sichtweise auf das Universum. Vielleicht noch wichtiger – sie veränderte die Methodik der Wissenschaft grundlegend.

2. Rechnen statt Experimentieren

Mit Einstein begann das „Rechnen“, wie Martin Heidegger es ausdrückte, die Wissenschaften immer mehr zu erobern.

Die bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts vorherrschenden Methoden der Beobachtung der Natur und des Experimentierens wurden vom Theoretisieren und der Mathematisierung immer mehr dominiert, in den Hintergrund gedrängt, sogar unterdrückt.

Der Naturforscher wird vom Theoretiker verdrängt.

Dass eine andere Physik möglich ist, zeigt das Beispiel von Nikola Tesla.

Nikola, wer? Das wird so mancher fragen.

Tesla war vielleicht der genialste Forscher des 20. Jahrhunderts. In der Schule habe ich über ihn aber kein Wort gehört. Dabei hat Tesla durch seine Erfindungen das Prinzip des Wechselstroms nutzbar gemacht. Er hat letztlich die heutige Welt mit ihrer fast überall verfügbaren Elektrizität erst möglich gemacht.

Die Erfindung des Wechselstrommotors ist nur eine seiner vielen Innovationen.

Tesla ist kein Einzelfall. So werden Projekte, die Energie frei nutzbar machen  wollen [nicht zu verwechseln mit Windkraft und dergleichen], bis heute weltweit unterdrückt.

 

3. Was besagt die Relativitätstheorie?

Die spezielle Relativitätstheorie veränderte vor allem die Sichtweise auf Raum und Zeit (bis dahin konstante Größen), sowie auf die Lichtgeschwindigkeit (bis dahin als veränderlich betrachtet):

Raum und Zeit sind jetzt veränderlichen Größen. Die Lichtgeschwindigkeit ist eine Konstante. Der Äther [das Medium das den Raum erfüllt] ist aus der Physik verbannt.

Alles ist relativ.

Dieser Satz wurde zu mehr als einem geflügelten Wort, fast zu einer Philosophie.

 

4. Frühe Medienoffensive für die Relativitätstheorie

 Obwohl sie sehr umstritten und nicht bewiesen war (siehe weiter unten), wurde schon sehr früh in allen Medien für die Relativitätstheorie getrommelt. Einstein wurde zur Berühmtheit stilisiert. Sogar ein Film, Die Grundlagen der Einsteinschen Relativitätstheorie, wurde dafür gedreht und im April 1922 uraufgeführt.

 

5. Albert Einstein – eine zwiespältige Persönlichkeit

 

 

Wer war Albert Einstein? Die Konturen des Bildes, die sich durch die Recherche abzuzeichnen beginnen, sind unscharf und verschwommen, wie in Zwielicht getaucht.

 

 

Da sind einmal das Genie und der Pazifist, wie Mainstream Geschichtsschreibung und Medien ihn darstellen.

Zitat Wikipedia:

„Albert Einstein gilt als Inbegriff des Forschers und Genies. Er nutzte seine außerordentliche Bekanntheit auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung und Frieden. In diesem Zusammenhang verstand er sich selbst als Pazifist, Sozialist und Zionist [Kursivsetzung D.S.].“

Es gibt aber auch sehr viele Darstellungen seines Werdeganges und der ihm zugeschriebenen Forschungen, die einen gänzlich anderen Einstein zeigen und seine Theorien völlig anders werten.

Diese Darstellungen gab es schon in seinen frühen Jahren; und es gibt sie bis in die heutige Zeit.

 

5.1. Albert Einstein – Ein genialer Forscher?

5.1.1 Albert Einstein – Ein Plagiator?

Albert Einstein wurde in eine Reihe gestellt mit Galileo Galilei, Johannes Kepler, Nikolaus Kopernikus und Isaac Newton.

Von den Medien wurde er gefeiert, von Shobiz Stars und Sternchen hofiert.

Weiter unten wird ersichtlich, dass Einstein schon früh Gesetzen und ethischem Handeln keine große Bedeutung beimaß. Mit anderen Worten war er wohlwollend ausgedrückt ein Filou.

Es passt ins Bild, dass es er zeitnah zu den Arbeiten, die ihn berühmt machen sollten, des Plagiats bezichtigt wurde.

Fast die gesamte Abhandlung „Zur Elektrodynamik beweglicher Körper“ kupferte Einstein von dem niederländischen Physiker Henrik A. Lorentz (1853-1928) und dem französischen Mathematiker und Physiker Jules Henri Poincaré (1854-1912) ab.

Ein gewichtiger Beleg für diesen Vorwurf ist es, dass jegliche Referenzen und Literaturhinweise fehlen.  Üblicherweise werden Arbeiten, in denen diese fehlen, von den wissenschaftlichen Periodika zurückgewiesen. Bei Einsteins Arbeit wurde eine Ausnahme gemacht.

Warum?

Der Nobelpreisträger Max Born (Physics in My Generation, S. 193) beschuldigt Einstein indirekt des Plagiats:

„Ein anderer merkwürdiger Umstand der jetzt berühmten Abhandlung Einsteins aus dem Jahre 1905 ist das Fehlen jeglicher Referenzierungen auf Poincaré oder andere“.

 …

„Dadurch wird der Eindruck einer völlig neuen Unternehmung vermittelt, aber dies ist natürlich, wie ich zu erklären versucht habe, unwahr.“

 

E=mc²

Die berühmte Gleichung E=mc² stammt ebenfalls nicht von Einstein selbst. Sondern von S. Tolver Preston (Physics of the Ether, E. & F. N. Spon, London, 1875 und Olinto De Pretto („Ipotesi dell’etere nella vita dell’universo” Reale Istituto Veneto di Scienze, Lettere ed Arti, Feb. 1904, tomo LXIII, parte II, S. 439-500).

Es gibt viele weitere Untersuchungen und Bücher, die zeigen, dass Einstein, das Filou, sich recht unbekümmert bei anderen Wissenschaftlern bediente und sich mit deren Federn schmückte. In seinem Selbstverständnis ist das auch völlig in Ordnung, wie er 1907 selbst schreibt:

„Es erscheint mir in der Natur der Sache zu liegen, dass das, was nachfolgt, schon teilweise von anderen Autoren gelöst wurde. Trotz dieser Tatsache, da der Gegenstand der Kritik hier von einem anderen Gesichtspunkt angesprochen wird, bin ich berechtigt, ein äußerst pedantisches Literaturverzeichnis wegzulassen …“.

 

 

5.1.2. Die Kritik an der Relativitätstheorie

 

Von Anfang an stand die RT in scharfer Kritik. Viele Hochkaräter unter den Wissenschaftlern seiner Zeit lehnten sie vehement ab. Eine kleine Auswahl mit Zitaten von vier Nobelpreisträgern:

 

Ernest Rutherford: Die Relativitätstheorie? Unsinn! Für unsere Arbeit ist sie nicht nötig!  

Wilhelm Conrad Röntgen: Mir will es nicht in den Kopf hinein, dass man so ganz abstrakte Betrachtungen und Begriffe brauchen muss, um Naturerscheinungen zu verstehen.

M. Allais: Die größte Mystifizierung in der Geschichte der Wissenschaft: Die Relativitätstheorie.

Albert A. Michelson: Ehe ich das Zeug [die Relativitätstheorie] glaube, glaube ich lieber, dass ich falsch beobachtet habe! 

 

Einstein selbst sagte einiges Andeutungsvolle über seine Arbeit, wie zum Beispiel:

Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst [oder andere?] an der Nase herumzuführen.

 

Die Relativitätstheorie ist bis heute nicht bewiesen und sie wird seit ihrer Entstehung wissenschaftlich kritisiert. Beides wird von der Mainstream Wissenschaft ignoriert und von ihrer Inquisition verfolgt.

Es gibt eine Vielzahl von Abhandlungen, Büchern und Internetquellen, die eine gute Darstellung der Kritiken geben. Hier zwei Internetquellen:

Eine einfache und schlüssige Widerlegung der RT.

https://www.youtube.com/watch?v=HMxAJukt9P4

Das GOM-Projekt Relativitätstheorie

http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/projekt-go-mueller/

 

Machen Sie sich selbst ein Bild, wenn Sie möchten. Für mich bleibt auch bei komplexen Fragen der gesunde Menschenverstand ein gutes Hilfsmittel.

 

5.2. Albert Einstein – Ein Menschenfreund und Friedensengel?

Einstein, der Pazifist und Menschfreund, das möchte der Mainstream die Menschen glauben machen.

 

5.2.1. Albert Einstein – Ein Menschenfreund?

Einen kritischen Blick auf seine „Karriere“ und sein Privatleben wirft Maria Lourdes in einem Blog. Hier der Link:

https://lupocattivoblog.com/2012/09/23/der-groste-wissenschaftliche-betrug-des-20-jahrhunderts-einstein-der-blender/

Zitate aus dem obigen Blog Beitrag:

„Noch vor der Pubertät beschuldigte er das deutsche Erziehungssystem, ihn mit falschen religiösen Lehren betrogen zu haben. Mit fünfzehn Jahren fälschte er ein ärztliches Gutachten, um nicht am Unterricht teilnehmen zu müssen, und mit siebzehn gab er die deutsche Staatsangehörigkeit auf, um sich dem Militärdienst zu entziehen. Später bekannte er selbst ´niemals meinem Heimatland (Deutschland) noch meinem Elternhaus oder meinen Freunden angehört zu haben, sondern nur dem ´Stamm´ (dem Zionismus)´.“

„Vielleicht ist dies der Grund dafür, dass er seine älteste Tochter Lieserl zur Adoption freigab, ohne sich den Rest seines Lebens um sie zu kümmern, und dass er seinen geistig behinderten Sohn Eduard in eine psychiatrische Anstalt in der Schweiz abschob, ohne sich weiter für seine Gesundheit und sein Schicksal zu interessieren. In dieses Bild passt auch die entwürdigende Behandlung seiner weiteren Kinder, wie von diesen bezeugt, und seiner beiden Ehefrauen, deren erste er nach einer langen Reihe an Demütigungen und Affären mit anderen Frauen verließ, um dann die zweite auf die gleiche Weise zu beglücken.“

 

5.2.2. Albert Einstein – Ein Friedensengel?

 

Einstein, der Pazifist, immer im Einsatz für Völkerverständigung und Frieden, so Wikipedia.

 

Zwei Zitate aus Briefen Albert Einsteins sprechen eine andere Sprache.

 

Brief an Otto Juliusburger, 1942:

Die Deutschen sind ein durch schlechte Traditionen so übel verhunztes Volk, dass es schwer sein wird, eine Remedur (Abhilfe) durch vernünftige oder gar humane Mittel zu erreichen. Ich hoffe, sie werden sich am Ende des Krieges mit Gottes gütiger Hilfe weitgehend gegenseitig totschlagen.

 

Brief an Otto Hahn vom 28. Januar 1949;

„Die Verbrechen der Deutschen sind wirklich das Abscheulichste, was die Geschichte der sogenannten zivilisierten Nationen aufzuweisen hat. Die Haltung der deutschen Intellektuellen - als Klasse betrachtet - war nicht besser als die des Pöbels. Nicht einmal Reue und ein ehrlicher Wille zeigt sich, das Wenige wieder gut zu machen, was nach dem riesenhaften Morden noch gut zu machen wäre. Unter diesen Umständen fühle ich eine unwiderstehliche Aversion dagegen, an irgendeiner Sache beteiligt zu sein, die ein Stück des deutschen öffentlichen Lebens verkörpert, einfach aus Reinlichkeitsbedürfnis.!

 

Seine zionistische Einstellung hat Einstein immer öffentlich kundgetan. Die beiden obigen Zitate zeigen seinen Hass auf Deutschland und das deutsche Volk.

 

Einsteins Brief  vom 2. August 1939 an US-Präsident Franklin Delano Roosevelt setzte die Kette von Ereignissen in Gang, die dazu führte, dass zwei japanische Großstädte,  Hiroshima und Nagasaki, in einem Inferno versanken.

 

6. Ré­su­mé

 

 

Genau wie die hochgelobte französische und die russische Revolution keine waren, war auch die Revolution in der Physik durch Einstein etwas gänzlich anderes.

Alle drei „Revolutionen“ waren sorgfältig inszenierte Putsche.

 

 

Die Idee des Relativismus wurde mit dem Einstein Putsch ins Massenbewusstsein gerückt. Dieser Relativismus wurde zum postmodernen "anything goes" und mündete in der politischen Korrektheit mit all ihren angeblichen Phobien, den Sexexzessen und dem Genderwahnsinn.  

Geburtshelfer der heutigen Denkverbotspolitik waren auch die marxistisch-zionistische Frankfurter Schule, die Freudsche Psychologie; und ganz besonders kräftig halfen die Mainstream Medien mit.

 

Heute wird in der Berliner Politik ganz ernsthaft über die Einführung von Toiletten für das dritte Geschlecht diskutiert. Was das mit der Relativitätstheorie zu tun hat? Wer weiß.

 

Diese Schlussbetrachtung ist meine durch intensive Recherche gewonnene persönliche Meinung, die niemand teilen muss. Für sachliche Diskussionen und Anregungen stehe ich gern zur Verfügung.

 

Gastbeiträge sind willkommen unter:     freiheit-wahrheit-verantwortung@email.de